Bundestagsabgeordneter Florian Oßner entsendet Emilie Edlmann als Botschafterin in die USA
Einmal im Leben den „American Dream“ hautnah miterleben – diese Chance bietet sich in diesem Jahr einer jungen Nachwuchskraft aus der Region. Während im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) regelmäßig Schülerinnen und Schüler ein Auslandsjahr ermöglicht, schickt er diesmal zusätzlich eine junge Berufstätige auf die Reise über den Atlantik. Emilie Edlmann aus Vilsbiburg wird nach Vancouver im US-Bundesstaat Washington reisen, um dort ein kombiniertes Jahr aus Studium und Praxis zu verbringen.
Ihr Pate Florian Oßner (CSU) wünscht der 22-jährigen Berufsanfängerin und gleichzeitig BWL-Studentin eine unvergessliche und prägende Zeit: „Gerade für junge Berufstätige ist der Blick über den Tellerrand Gold wert. Das transatlantische Stipendium bietet die einzigartige Chance, Theorie und Praxis im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit direkt in den USA zu verknüpfen.“ Der Lebenslauf der engagierten Vilsbiburgerin verdeutlicht ihren Tatendrang: Nach ihrer erfolgreichen Ausbildung zur Fremdsprachen-Industriekauffrau beim Automobilzulieferer Dräxlmaier absolvierte sie zielstrebig berufliche Fortbildungen. Inzwischen hat sie ein akademisches Studium aufgenommen, bringt sich jedoch parallel weiterhin aktiv in ihrem Ausbildungsbetrieb ein. Mit dem bevorstehenden Aufenthalt in den USA möchte sich die junge Studentin nun nicht nur fachlich, sondern vor allem auch persönlich weiterentwickeln, ihren Horizont erweitern und wertvolle interkulturelle Erfahrungen sammeln.
Theorie und Praxis
In der Großstadt Vancouver wird sie für die Dauer ihres Aufenthaltes bei einem amerikanischen Ehepaar leben und ihr Studium an einer Partneruniversität fortsetzen. Das Auslandsjahr ist bewusst zweigeteilt: Nach dem ersten, theoretischen Halbjahr auf dem Campus wechselt Emilie Edlmann in ein Praktikum, um die Arbeitswelt in einem amerikanischen Unternehmen von Grund auf kennenzulernen. Für den Wirtschafts- und Finanzpolitiker Oßner, der vor seinem Bundestagsmandat selbst im Risikomanagement eines großen US-Unternehmens tätig war, besitzt dieser Austausch einen unschätzbaren Wert: „Die Unternehmenskultur in der größten Volkswirtschaft der Welt, die USA, unterscheidet sich in vielen Facetten stark von der deutschen. Umso wichtiger sind das gegenseitige Verständnis und die enge Zusammenarbeit. Emilie Edlmann wird von dieser Erfahrung ihr gesamtes weiteres Berufsleben profitieren.“